Funktion der Nase

1. Atemluft reinigen, erwärmen und befeuchten

Die Nasenhöhle und Nasennebenhöhlen sind mit Nasenschleimhaut ausgekleidet. Diese ist mit Flimmerhärchen besetzt, welche Staub, Krankheitserreger und Fremdkörper aus der Luft filtern, bevor diese in die Lunge gelangen. Um die aufgefangenen Fremdstoffe wieder aus der Nase hinaus zu transportieren, produziert die Nasenschleimhaut Schleim und Flüssigkeit. Gemeinsam sind Flimmerhärchen und Schleimhaut für die Befeuchtung der Luft zuständig. Und unzählige kleine Blutgefäße in der Nasenschleimhaut erwärmen die Atemluft.

2. Organ für Geruchssinn

Mit der Nase können wir Gerüche in der Atemluft wahrnehmen. Verantwortlich dafür sind Millionen von Riechzellen, die im oberen Teil der Nase liegen.

3. Resonanzraum für die Stimme

Die Nasenhöhlen und Nasennebenhöhlen sind für den Klang der Stimme mitverantwortlich. Deshalb klingen verschnupfte Menschen auch anders als gesunde.

„Das Schönste ist Harmonie“
(Pythagoras)

Wie Sie sicher schon gehört haben, beschreiben verschiedene Studien, dass Gesichter, die einen hohen Grad an Symmetrie aufweisen, als „schön“ beschrieben werden. Die Linien, die das Gesicht zeichnen, sollen harmonisch geschwungen und nicht unterbrochen sein. Dazu ist es wichtig, dass die einzelnen Teile des Gesichtes ausgeglichen und die Größenverhältnisse zueinander abgestimmt sind. Maßgeblich werden diese Proportionen von der Nase in der Gesichtsmitte geprägt. HinterSie soll nicht die Aufmerksamkeit auf sich lenken, sodass bei Betrachtung des Gesichtes Augen und Lippen in den Vordergrund rücken.