Nasenkorrektur ohne OP

Nasenkorrektur ohne Operationen

Leichte Höcker oder aber auch die Nasenspitze lassen sich gut mit Hyaluronsäure modellieren. Diese Methode ist vor allem für Patienten geeignet, die nur eine schwache Ausprägung einer Nasenunregelmäßigkeit aufweisen. Ein minimal-invasiver Eingriff birgt deutlich weniger Risiken und ist weniger kompliziert durchzuführen. Außerdem hat man ein sofort sichtbares Ergebnis.

Die feinen Fältchen am Nasenrücken, auch Bunny Lines genannt, können sehr gut mittels Botox behandelt werden.

Nasenkorrektur mit Hyaluron:

  • Ambulante Behandlung, keine Ausfallszeit
  • Wirkungseintritt sofort
  • kein Sport, Sauna, Sonnenbestrahlung am Tag der Behandlung
  • Behandlungsdauer ca. 15 Minuten
  • Haltbarkeit: bis zu 1 Jahr
  • Preis: ab € 300

 

Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der in der Lage ist, Wasser zu binden und so die Haut von innen aufzupolstern. Im Gegensatz zum chirurgischen Eingriff werden die knöchernen und knorpeligen Strukturen der Nase bei der Nasenkorrektur ohne OP nicht beeinflusst. Denn die Hyaluronsäure wird mittels feiner Kanüle in das Unterhautgewebe eingebracht. Die Wirkungsdauer dieser Substanz beträgt nur bis zu 1 Jahr, weil sie vom Körper kontinuierlich abgebaut wird.

Diese Form der Nasenkorrektur ist zum Beispiel geeignet, um einen leichten Höcker auf der Nase zu behandeln. Die Nachbarregionen werden mittels Hyaluronsäure aufgepolstert. Je mehr der Körper die Hyaluronsäure abbaut, desto mehr zeigt sich auch der Höcker wieder.

Ambulante Nasenkorrekturen mithilfe von Hyaluronsäure

Nasenkorrekturen und Nasen-Operationen gehören zweifelsohne zu den am längsten durchgeführten Behandlungsformen, die es im Bereich der ästhetisch-plastischen Chirurgie gibt. Seit über 100 Jahren gibt es bereits chirurgische Nasenkorrekturen. Operative Nasenkorrekturen tragen zur Veränderung des äußeren Erscheinungsbildes und zur Behandlung von Atemwegsbehinderungen bei. Ein Nachteil von Nasenoperationen ist die Ausfallszeit nach der OP. Alternativ zu operativen Nasenkorrekturen hat sich eine vorübergehende Nasenkorrektur durch Injektion von Hyaluronsäure etabliert. Damit ist die Modellierung der Nase bei nachfolgenden Ausgangssituationen möglich:

  1. Höcker- und Sattelnasenkorrektur
  2. Schiefnasenkorrektur
  3. Nasenspitzenformung
  4. Nasenspitzenanhebung
  5. Dellenauffüllung

Nasenkorrekturen mit Hyaluron eignen sich auch sehr gut zur Behandlung von Unregelmäßigkeiten nach Nasenoperationen. Es kann zwar zu leichten Blutergüssen und einer vorangehenden Rötung bzw Schwellung kommen, diese sind aber in der Regel nach wenigen Tage abgeklungen. Bei der Hyaluronsäure handelt es sich um einen körpereigenen Stoff, der sich nach einiger Zeit wieder abbaut. Deshalb muss die Behandlung nach ca 6-9 Monaten wiederholt werden. Die Methode gilt als schonende Alternative zu operativen Nasenkorrekturen (Nasen-OP) und ist in der Regel sehr gut verträglich.

Vor der Nasenkorrektur ohne OP

Vierzehn Tage vor der Nasenkorrektur sollten Sie auf bekannte Medikamente, die Acetylsalicylsäure (z.B. Aspro, Thomapyrin etc.) beinhalten, verzichten, da es ansonsten vermehrt zu Blutergüssen kommen kann.

Nach der Nasenkorrektur mit Hyaluronsäure

Keinerlei sportliche Betätigungen, Saune, Dampfbad oder Sonnenbäder etc für die nächsten beiden Tage. Nach der Behandlung sollte ausreichend Flüssigkeit (va Wasser) getrunken werden, da die Hyaluronsäure Flüssigkeit im Körper bindet. Die Injektionsstellen sollten mit Sonnenschutz in den darauf folgenden Wochen geschützt werden, um Pigmentflecken zu vermeiden.

Abstand sollte man für zumindest 2 bis 3 Wochen auch von kosmetischen Behandlungen (Massagen, Lymphdrainage, Ultraschall, Microneedlung, Fruchtsäurebehandlungen, Microdermabrasion etc).

Kühlende Umschläge (Coolpack) kann in den ersten drei Tagen im Bereich der Injektionsstelle aufgelegt werden.